NEUERUNGEN BEI ONLINE-IDENTIFIZIERUNG FÜR SCHWEIZER FINANZSEKTOR

Die Finanzmarktaufsicht FINMA revidiert die Sorgfaltspflichten bei der Online-Identifikation. Damit ist der Weg frei für die Nutzung neuer Technologien. Doch geht die Revision weit genug? 

Bern - Seit November 2020 hat die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA einen Prozess zur Anpassung der Sorgfaltspflichten bei der Aufnahme von Geschäftsbeziehungen über digitale Kanäle an die technologischen Weiterentwicklungen angestoßen.

Die bisher geltende Regelung, festgehalten durch das FINMA-Rundschreibens 2016/7 “Video-und Online-Identifizierung“ würde durch den Änderungsentwurf teilweise überholt.

Im Fokus der Anpassung stehen technologische Möglichkeiten für weitere Automatisierung und Skalierung von Identifikationsprozessen, bei mindestens gleichbleibendem Sicherheitsniveau.

PXL Vision begrüsst die Bereitschaft der FINMA in dem vorgeschlagenen Änderungsentwurf den Anwendungsbereich der Online-Identifikation zu erweitern ausdrücklich: Da die Verwendung des biometrischen NFC-Dokumentenchips ein ausgesprochen sicheres Verfahren ist, ist deren Zulassung im Rahmen der Identifizierung zielführend und folgerichtig.

Allerdings ist sie aus unserer Sicht nicht das einzige wirksame Verfahren. 

Daher möchten wir in diesem Whitepaper weitere geeignete Möglichkeiten zur digitalen und automatisierten Verifizierung von Identitäten aufzeigen, die bereits mit dem heutigen Stand der Technik umsetzbar sind.

Jetzt Whitepaper herunterladen: 

Mehr über PXL

ÜBER PXL

Wir helfen Unternehmen auf der ganzen Welt dabei, sich und ihre Kunden in der digitalen Welt zu schützen. Dies tun wir, indem wir hoch flexible Technologielösungen für die Verifizierung von Kunden- und Nutzeridentitäten anbieten und implementieren.